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Herausgeber: Uli Sauter
Verlag: Falken
Preis: 24.90 DM

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Air-to-fakie, Miso Liu Kang ...

sind dem Skater nicht fremd, der die elementaren Versuche hinter sich hat und die Grundtechniken Iängst beherrscht. Ihn reizen ausgefallene Fahrformen: entweder auf der Straße ("Street") oder in der Vertikalen ("Miniramp", "Halfpipe"). Dort zeigen die neuen Helden der Szene ihre spektakulären Kunststücke und bestimmen kreativ den Trend der neuen Fun-Sportart. "Aggressive" nennt sie sich und trägt ihren Namen zu Recht.
 Die weltbesten Fahrer wie Benny Drescher, Chris Edwards, Anthony Hercules, Chris Hines, Marco Hintze, Tory Rex, Matt Salerno, Mike Scott, und Richy Sedlar demonstrieren im neuen FALKEN Ratgeber...
... McTwist, Ho-Ho-Plont, Acid-Soul, Wheel-Barrow, Shifty-Grind-to-Shuffle, Lien-Air und andere Super-Action-Tricks und geben präzise Tips, wie man sie am besten lernt.
Über 350 brilliante Fotos zeigen die Bewegungsabläufe in allen Phasen, hervorragende Aktionsbilder von Szene-Fotograf Michi Reusse animieren zum Mitmachen.

Autoren:

Uli Sauter, Sportlehrer und wissenschaftlicher Assistent am Institut für Sport und seine Didaktik der Universität Dortmund, ist Sektionsleiter "Ausbildung" im Deutschen Inline-Skate Verband (D.I.V.) und Autor des offiziellen D.I.V.-Lehrbuches.
Benjamin Drescher ist Deutscher Vize-Meister 1996 in der Halfpipe.
Marc Heinzmann, deutscher Spitzenskater in der Halfpipe, belegte mehrmals vordere PIätze in der D.I.V.-Aggressive-Serie.
Richy Sedlar ist Deutscher Meister 1996 in der Disziplin Street.
Ingolf Willuweit, Sportstudent, ist D.I.V.-lnstruktor.

Aus dem Inhalt: Seite 35

Bremstechnik "Shuffle"

Mit hohem Tempo anfahren. Tief-Hoch-Tief-Bewegung - beim ,,Pumpen" mit dem gesamten Körper werden die Skates  immer wieder entlastet, so daß die Drehung, möglich nur mit unbelastetem Skate, eingeleitet werden kann. Beim letzten Tiefgehen Drehung und Beugen von Knien und Körper um 90° zur Fahrtrichtung. Fußgelenke nun stark beugen der hintere Schuh (im Bild links) wird auf der Außenkante aufgesetzt und das hintere Bein stark gebeugt der vordere Schuh (hier rechts) wird auf der Innenkante aufgesetzt und das vordere Bein leicht gestreckt erst auf den Schuh-Schalen rutschen, dann den Druck durch Anspannen der Beinmuskulatur langsam auf die Rollen verlagern, der Oberkörper ist schräg nach vorn in Bremsrichtung gebeugt, ebenso zeigen der Kopf und der vordere Arm nach vorn der andere Arm wird neben dem Körper fixiert. Bremsen bis zum Stillstand durch Erhöhung des Drucks auf die Rollen.

Seite 35

Zuerst üpt man das Ganze am besten mit einem Helfer.

Inhaltsverzeichnis:

Seite

Ein Trend erobert Deutschland

6

No Limits

7

Equipment
     Der Schuh
     Schuhzubehör
     Schutzausrüstung
     Pflege und Wartung des Materials
     Skater-Mode uns Accessoires

9
9
15
16
17
18   

Halfpipes und Obstacles
     For Skaters only

20
22

Regeln für die Freiheit

26

Warm-Up and Cool-Down

28

Street-Skating
     Street-Techniken für die Straße
     Street-Techniken für Skate-Anlagen

30
31
42

Profitechniken
     Bremstechniken für Profis
     Slalomtechniken
     Race-Techniken
     Freestyle

52
54
57
60
61

Vert-Skating
     Stürzen auf Halfpipe und Miniramp
     Pushen auf Halfpipe und Miniramp
     Start-Techniken
     Basic-Airs
     Basic Lip-Tricks
     Grinds
     Spins
     Flips

56
57
63
66
68
70
72
74
76

Street Extreme
    
Fun-Box-Sprünge
     Grinds

78
80
86

Vert Extreme
    
Lip-Tricks
     Inverts
     Airs
     Spins
     Flips

90
90
93
94
98
102

Aggressive-Glossar

107

Skate-Parks und -Hallen

110

Kontaktadressen

111

Register

112

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Stand der Preisliste: Juli 2000


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